Lange Jahre zogen die Trends an der Wintermode für Männer vorbei. Die beliebtesten Farben sind immer noch Grau, Silbergrau, Dunkelgrau, Tiefgrau und vielleicht Anthrazit. Nicht länger muss Männermode nur warm sein, auch warm und cool zusammen ist nicht das Ding…
Coolness ist jetzt bieder, der eigene Akzent will gesetzt werden. In die farblich nach wie vor schlicht und dunkel gehaltenen flächendeckenden Winterklamotten bringen jetzt Winteraccessoires den Schmiss.
Die beliebtesten Winteraccessoires diesen Winter sind Fäustlinge und Handschuhe, dicht gefolgt von Halswärmern und Mützen. Ein Schal um den Hals ist das perfekte Accessoire, um eine matte Farbausrüstung aus Hemd und Jacke aufzuwerten. Und möchte der rote Schal der hiesigen Gesellschaft nicht gefallen, ist er schnell vom Hals genommen und in einer Tasche verstaut.
Nicht zu verachten sind Mützen. Die gibt es in allen Preisklassen und vielen Farbmustern, mit Bömmel, ohne Bömmel, mit oder ohne lustige Zöpfe.
Modische Neuentdeckung des Winters: Männermode auf den diesjährigen Catwalks
Ein Blick auf die Catwalks verrät, dass auch Jacketts, Mäntel und Hosen in der Männermode nicht nur grau und schwarz sein müssen. Blau ist die Farbe dieses Winters.
Militärisch, 50er Jahre, Omas Korsett, schräg und bunt darf es auch mal sein. In konservativen Kreisen berührt der akzentuierende rote Schal selbstverständlich schon die Obergrenze der modischen Selbstverwirklichung.
Männer dürfen im 21. Jahrhundert zu allem stehen, das sie ausmacht, je nach sozialem Milieu eben nur durch Winteraccessoires oder aber auch mit der gesamten Oberbekleidung. Mann und Emotion sind das stolzeste Paar dieses Winters, das sich gegenseitig Wärme spendet.
Umgeben von der klirrenden Kälte von Krisen und Kriegen, Coolness ist rings um uns herum. Zerbrechen wir sie mit individuellen, selbstbejahenden Statements, die unseren Charakter zeigen!
Übrigens: Für die Damen in diesem Jahrt top und so auch schonmal vor Jahren gesehen: Der Snood!