Vintagekleidung darf zur Zeit eigentlich in keinem Outfit fehlen. Mindestens ein Stück sollte schon einmal den Besitzer gewechselt haben.
Vintagekleidung ist angesagter denn je. Alle reißen sich um die 2nd-Hand Kleidungsstücke, die vor ein paar Jahren jeder liegen gelassen hätte. Auftragen statt neu kaufen, so lautet die Devise.
Was ist Vintagekleidung
Eigentlich bedeutet vintage „alt“. Seitdem die Mode jedoch total im Trend liegt, stellen immer mehr Designer Kleidungsstücke im so genannten Used-Look her. So sieht die Mode alt aus, obwohl sie erst vor kurzer Zeit massig produziert wurde. 2nd-Hand Ware dagegen ist authentisch und auch meistens einzigartig, denn die Überbleibsel stammen meistens aus den 30er,40er,50er,60er oder 70er Jahren. So kann man seinen ganz individuellen Style kreieren, ohne auf die aktuellen Trends angewiesen zu sein. Es bietet sich auch an Neues und Altes zu mixen, dieses kann einen angesagten Urban-Style ergeben.
Vintageläden
Vintage Stores gibt es eigentlich fast an jeder Straßenecke. Ebay und andere Auktionshäuser bieten sich allerdings auch hervorragend an. Einzelne Stücke des Großstadttrends kann man jedoch auch gut auf Flohmärkten ergattern, die sich perfekt zum stöbern eignen.